Produkt · KI-VO Starter Kit
Stand: 17.08.2026 · kein Rechtsrat
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KI-VO · Betriebspaket

Sechs kostenlose Werkzeuge. Ein Ordner, der sie zusammenhält.

Die sechs Browser-Werkzeuge unter Ressourcen kosten nichts und bleiben kostenlos. Was fehlt, ist die Ablage darum herum: eine laufende Liste der KI-Systeme, ein Nachweisblatt je Person, eine Reihenfolge für die ersten 30 Tage. Genau das liegt in diesem Paket - zum Ausfüllen, Ausdrucken und Abheften.

Stand: 17.08.2026 · Einmalkauf · ZIP-Download · 29 EUR inkl. 19 % USt
KI-Kennzeichnung

Transparenz nach Art. 50 EU-KI-VO: Die Inhalte dieses Pakets sind KI-unterstützt erstellt. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei BMP Digital.

01Umfang und Kauf

Was drin ist.

  • Inventar-Tabelle als CSV, mit Anleitung

    Eine Zeile je System, das KI einsetzt - inklusive der KI-Funktionen in Software, die ohnehin im Haus ist. 16 Spalten, darunter Arbeitshypothese zur Risikoklasse, Prüfvermerk zu Anhang III, Schatten-KI und Fundstelle. Die Anleitung sagt zu jeder heiklen Spalte, was hineingehört.

  • Art.-4-Nachweisblatt

    Eine Seite je Person: Kenntnisnahme der internen Regeln, Teilnahme an der Unterweisung, Datum, Unterschrift. Dokumentiert, dass die Maßnahme stattgefunden hat.

  • 30-Tage-Umsetzungsplan

    Bringt die kostenlosen Werkzeuge in eine Reihenfolge: erst Leitfaden und Inventar, dann Richtlinie und Vendor-Check, dann Self-Check und erste Unterweisung. Tagesgenau, vier Wochen.

  • Ausgefülltes Muster

    Ein fiktiver Betrieb, komplett durchgespielt - so sieht das Inventar aus, wenn es benutzt wird. Anonymisiert, ohne Daten echter Personen.

  • Einordnung auf einer Seite

    Was das Kit leistet, was die kostenlosen Werkzeuge leisten und wo Schluss ist. Zum Vorlegen, wenn jemand fragt, wofür das Geld ausgegeben wurde.

Was nicht drin ist.

Damit vorher klar ist, wofür Sie zahlen - und wofür nicht.

So läuft der Kauf.

  1. 01Bezahlen bei StripeDer Kauf-Button führt zum Bezahlvorgang von Stripe. Dort geben Sie Ihre Zahlungsdaten ein. Bei uns entsteht dabei kein Konto und kein Passwort.
  2. 02Zurück auf die BestätigungsseiteNach der Zahlung leitet Stripe Sie automatisch auf unsere Bestätigungsseite zurück.
  3. 03ZIP herunterladenDort liegt der Download-Link zu Ihrem Paket. Die Rechnung zur Zahlung schickt Ihnen Stripe per E-Mail an die Adresse aus dem Bezahlvorgang.
KI-VO Starter Kit
29 EUR
inkl. 19 % USt (4,63 EUR) · Einmalkauf
Kaufen

Digitaler Inhalt mit Sofort-Download nach der Zahlung. Im Bezahlvorgang stimmen Sie der sofortigen Bereitstellung ausdrücklich zu und bestätigen Ihre Kenntnis, dass Ihr Widerrufsrecht damit erlischt (§ 356 Abs. 5 BGB). Details: Widerruf bei digitalen Inhalten.

02Inhalt des ZIP

6 Dateien in einem ZIP-Archiv, ohne Kopierschutz und ohne Anmeldung. PDFs zum Ausdrucken, Tabellen zum Weiterbearbeiten.

  • 00-was-das-kit-ist.pdf
  • inventar.csv
  • inventar-anleitung.pdf
  • art4-nachweis.pdf
  • umsetzungsplan-30-tage.pdf
  • muster-betrieb.pdf
03Einordnung

Warum ein KI-Inventar der erste Schritt zur KI-VO ist

In den meisten Betrieben kann niemand vollständig sagen, wo im Haus schon KI arbeitet. Sichtbar sind die offensichtlichen Werkzeuge, die jemand bewusst geöffnet hat. Unsichtbar bleiben die KI-Funktionen in Software, die ohnehin läuft - in der Office-Suite, im CRM, im Bewerbermanagement, in der Telefonanlage. Solange diese Liste nicht existiert, bleibt jede weitere Frage unbeantwortbar: Welche Regeln brauchen wir, wer muss unterwiesen werden, welches System verdient einen zweiten Blick?

Deshalb steht am Anfang eine Bestandsaufnahme: ein Verzeichnis der KI-Systeme, eine Zeile je System. Bezeichnung, Anbieter, Zweck, Nutzerkreis, Arbeitshypothese zur Risikoklasse, Prüfvermerk zu Anhang III, Auftragsverarbeitung, EU-Region, verantwortliche Stelle. Zur Einordnung: Die EU-KI-Verordnung schreibt kein Inventar in dieser Form vor - sie kennt Dokumentationspflichten für Hochrisiko-Systeme und verlangt in Art. 4 Maßnahmen für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz. Ohne Übersicht lässt sich aber weder das eine begründen noch das andere zuschneiden.

Praktisch bewährt sich diese Reihenfolge: erst die vorhandene Software-Liste durchgehen, dann die Abteilungen fragen, was sie tatsächlich benutzen, und Schatten-KI ohne Schuldzuweisung aufnehmen - sonst bleibt sie im Schatten. Danach kommen die internen Regeln, danach die Unterweisung. Wer diese Reihenfolge umdreht, schult Menschen zu Werkzeugen, von denen der Betrieb noch gar nicht weiß, dass er sie einsetzt.

Was die kostenlosen Werkzeuge nicht abdecken

Die Browser-Werkzeuge auf dieser Website kosten nichts und bleiben es: Der EU-KI-VO-Leitfaden erklärt die Pflichtenlage, der KI-Leitlinien-Generator schreibt den Text der internen Richtlinie, der DSGVO-Self-Check sortiert die Datenschutz-Fragen. Sie liefern Wissen und Texte, und für viele Betriebe ist das der ganze erste Schritt. Was sie nicht liefern, ist die Ablage darum herum.

Genau die liegt in diesem Paket: die Inventar-Tabelle als CSV samt Anleitung zu jeder heiklen Spalte, ein Nachweisblatt je Person, ein 30-Tage-Plan, der die Werkzeuge in eine Reihenfolge bringt, und ein ausgefülltes Muster eines fiktiven Betriebs. Alles als Datei, ohne Login und ohne Cloud - Sie füllen aus, drucken aus und heften ab. Die Dateien bleiben dort, wo Sie sie speichern.

Wo die Grenze verläuft, sagen wir lieber vorher: Das Kit entscheidet keine Risikoklasse für Sie, es prüft nichts, und es ist kein Rechtsrat. Es dokumentiert, welche Maßnahmen Sie ergriffen haben - die Bewertung Ihres konkreten Falls bleibt Ihre Entscheidung oder die Ihrer Rechtsberatung. Wer dabei jemanden mit am Tisch haben möchte, ist mit einem Gespräch besser bedient als mit einem ZIP-Paket.

04 · Häufig gefragt

Was Betriebe vor dem Kauf wissen wollen.

01

Gibt es eine Vorlage für ein KI-Inventar im Unternehmen?

Ja. Das KI-VO Starter Kit enthält eine Inventar-Tabelle als CSV mit 16 Spalten: unter anderem Bezeichnung, Anbieter, Zweck, Nutzerkreis, Arbeitshypothese zur Risikoklasse, Prüfvermerk zu Anhang III, Auftragsverarbeitung, EU-Region, Schatten-KI-Kennzeichen und nächster Schritt. Eine Anleitung erklärt zu jeder heiklen Spalte, was hineingehört. Ein ausgefülltes Muster eines fiktiven Betriebs zeigt, wie die Liste im Alltag aussieht.

02

Was muss ein Unternehmen zur EU-KI-Verordnung dokumentieren?

Das hängt von Rolle und Risikoklasse ab: Für Hochrisiko-Systeme sieht die Verordnung umfangreiche technische Dokumentation vor, für die meisten Anwendungen im Mittelstand gilt das nicht. Was jeden Betreiber betrifft, ist Art. 4 - Maßnahmen für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz. Ein Format schreibt die Verordnung dafür nicht vor. Wer die Maßnahmen später belegen will, hält Systeme, Regeln und Unterweisungen schriftlich fest.

03

Reichen die kostenlosen Werkzeuge nicht aus?

Für den Einstieg oft ja. Leitfaden, Leitlinien-Generator und Self-Check liefern Wissen und den Text der internen Richtlinie - dabei bleibt es aber auch. Sie erzeugen keine laufende Liste Ihrer KI-Systeme, kein unterschreibbares Nachweisblatt und keine Reihenfolge für die ersten Wochen. Genau diese Ablage enthält das Starter Kit. Wer sie sich selbst baut, braucht das Paket nicht.

04

Für welche Betriebe ist das Starter Kit gedacht?

Für kleine und mittlere Unternehmen mit etwa 10 bis 250 Mitarbeitenden, die KI einsetzen, ohne eine eigene Compliance-Abteilung zu haben. Es richtet sich an die Person, die das Thema nebenbei mitträgt - Geschäftsführung, Personal oder IT. Wer Hochrisiko-Systeme im Sinne von Anhang III betreibt oder KI-Systeme selbst entwickelt und in Verkehr bringt, braucht mehr als dieses Paket.

05Pflichtangaben
Anbieter

Bengel Medienproduktion (BMP Digital), Jerg Bengel, Katharinenstraße 6, 72764 Reutlingen, Deutschland · E-Mail kontakt@bmp-digital.de · USt-ID DE 284652676

Abgrenzung

Kein Rechtsrat. Ersetzt keine anwaltliche Prüfung. Dokumentiert Maßnahmen, erfüllt nicht automatisch Art. 4.

Rechtliches

Impressum · Datenschutz · Widerruf bei digitalen Inhalten